Die PARTEI

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Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) ist der Stützpfeiler jedes demokratischen Studierendenparlaments, zumindest dort, wo es sie gibt. Dort, wo es sie nicht gibt, steckt sie aber tief in den Köpfen der freidenkenden Menschen, die nur noch Augenblicke brauchen werden, sie zu entdecken und ihr zur absoluten Mehrheit zu verhelfen. Die Universität Bremen, vormals so links wie Paris auf der Deutschlandkarte, ist seit dem Tod des Punks vor allem bekannt für breit gestreutes politisches Desinteresse. Die PARTEI ist die erste und einzige Liste, der man ernsthaft zutrauen darf, daran etwas zu ändern, was spätestens als bewiesen gelten darf, wenn die PARTEI erfolgreich die rund 93% Nichtwähler abgefischt hat.

Inhalte

Inhalte sind wichtig! Die hier aufzulisten, würde den Leser nur langweilen. Aber, wenn's sein muss:

  • Wir fordern die Verlegung des Bremer Hauptbahnhofs direkt auf den Campus – nie mehr Drängeln in der Straßenbahnlinie 6! Diese Maßnahme hat nicht nur infrastrukturelle sondern auch ästhetische Vorteile. Durch die Verlegung des HBF's an die Bremer Uni, bleibt einem als Fahrgast der Blick auf die hässlichen Neubauten der Bahnhofsvorstadt erspart, wodurch das Augenkrebsrisiko nachweislich um bis zu 10% gesenkt wird.
  • Jeder Student sollte mit Semesteranfang einen Hamster bekommen. Überlebt er das halbe Jahr, gelten alle Prüfungen als bestanden. Geht er ein, droht die Abschiebung nach Bremerhaven.
  • Wenn die Uni schon Geld von der Rüstungsindustrie braucht, dann aber richtig. Deshalb fordert die PARTEI: ein, zwei Flaks aufs MZH geschraubt und kräftig am neuen NATO-Raketenschild mitverdienen! Aus diesem Grund setzt sich die PARTEI auch für die Abschaffung der 1986 eingeführten Zivilklausel der Uni Bremen ein. Moralische Integrität hört bei uns da auf, wo sie der finanziellen Situation der Universität zu Lasten fallen würde.
  • Statt jährlich tausende Euro in den fzs (Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften) zu stecken, sollte man das Geld lieber in die staatliche griechische Bahn investieren. Rausgeschmissen bleibt das Geld natürlich, aber immerhin können wir dann sagen: wir waren naiv!
  • … und so viel mehr!

Kurzum: mach dich einfach selber glücklich und wähle uns, du wirst schon sehen, wenn wir erst den AStA stellen, wirst du das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommen!

Hinweis: falls du irgendeinen der oben genannten Punkte unlustig findest, weil die z. B. gerade deinen Hamster verloren hast, aus Bremerhaven kommst oder du ein Trauma mit Flugabwehrkanonen hast, sind wir gerne bereit, diesen oder jenen Punkt zu streichen, wir wollen als Gegenleistung lediglich deine Stimme.

Stellung zu anderen Listen

Die linken Listen

BaLi, LiSA, antirassistisch-profeministisch-antisexitische-contrakapitalistische Soundsoliste & Co.: die Johannes Heesters unter den Listen. Zwar nicht, was die politische Ausrichtung angeht, aber bezüglich der Tatsache, dass sie eigentlich tot sind, es aber noch nicht gemerkt haben. Heesters ist da übrigens mittlerweile einen Schritt weiter.

RCDS

Der RCDS, was wohl soviel heißt wie Rudel Chronisch Debiler Stipendienabgreifer, ist in gewisser Weise unser Vorbild. Manche werfen uns vor, wir nähmen den Wahlkampf nicht ernst, aber eine Liste, die den Glauben an einen unsichtbaren Freund im Himmel schon im Namen führt, ist uns um einiges voraus.

Campusgrün

Über eine Liste, die mit so viel Leidenschaft und unter Aufwändung sämtlicher Freizeitreserven dafür kämpft, dass das vegetarische Menü in der Mensa ein Salatblatt mehr aufbietet, kann man eigentlich gar nichts böses schreiben. Wiesen und Blumen sind natürlich cool, wenn man allerdings den Gärtner fragt, ob er lieber bei Wind und Wetter auf dem Rasenmäher sitzen und die ewige Tundra zwischen Universum und MZH auf fünf Zentimeter zusammenstützen möchte, wenn man stattdessen auch die gesamte Fläche asphaltieren und parkplatzieren könnte und er dann in einem wetterfesten Parkplatzwächterhäuschen sitzen können … wir schweifen ab.

Wahlerfolge

  • 2012: Nach der SR-Wahl für die Legislatur 2012/13 zieht Die PARTEI mit zwei Abgeordneten in den Studierendenrat ein und übernimmt dort die Machtzentrale.
  • 2013–: alles unser.

Kontakt

Kontakt ist wichtig! Besonders zu uns. Komm' doch mal vorbei und schreib uns begeistert, dass du mitmachen willst!