Uni für Alle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Uni Bremen liegt fernab vom Schuss und bietet kaum Angebote, die es attraktiv machen würden, auch jenseits des Studienalltags Zeit auf dem Campus zu verbringen. Nach Feierabend fahren alle wieder nach Hause oder in die Viertel, wo sie gewöhnlich ausgehen. Dabei würde es die zwischenmenschliche Seite des Studierens stärken, sich nach dem Seminar bei einem Bier noch mit Kommiliton:innen darüber auszutauschen, was man den Tag über gelernt hat. Für den Zusammenhalt im Studiengang ist es nicht hinreichend, alle paar Monate eine Feier des StugA wahrnehmen zu können. Wir wollen, dass bestehende kulturelle Angebote wie beispielsweise das Souterrain mehr Unterstützung erfährt und andererseits Anreize gesetzt werden, dass neue kulturelle Räume entstehen.
 
Die Uni Bremen liegt fernab vom Schuss und bietet kaum Angebote, die es attraktiv machen würden, auch jenseits des Studienalltags Zeit auf dem Campus zu verbringen. Nach Feierabend fahren alle wieder nach Hause oder in die Viertel, wo sie gewöhnlich ausgehen. Dabei würde es die zwischenmenschliche Seite des Studierens stärken, sich nach dem Seminar bei einem Bier noch mit Kommiliton:innen darüber auszutauschen, was man den Tag über gelernt hat. Für den Zusammenhalt im Studiengang ist es nicht hinreichend, alle paar Monate eine Feier des StugA wahrnehmen zu können. Wir wollen, dass bestehende kulturelle Angebote wie beispielsweise das Souterrain mehr Unterstützung erfährt und andererseits Anreize gesetzt werden, dass neue kulturelle Räume entstehen.
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Aktuelle Version vom 15. Juni 2021, 15:47 Uhr

Huhu! Wir sind ganz neu hier. Wir sind eine Gruppe Studierender der unterschiedlichsten Studiengänge, die sich zusammengetan hat, um an einer gerechteren und schöneren Universität mitzuarbeiten. Es hilft ja schließlich nichts, immer nur zu meckern, deswegen krempeln wir jetzt die sprichwörtlichen Ärmel hoch. ;)

Wir wollen eine inklusive Hochschule!

Wir setzen uns für eine Hochschule ein, die auf die Bedürfnisse aller Studierenden achtet und die individuellen Besonderheiten, die sie mitbringen, als Chance begreifen. Die Studienbedingungen müssen inklusiv gestaltet werden. Prüfungsordnungen müssen berücksichtigen, dass Menschen in den verschiedensten Lebenslagen studieren - vielleicht haben sie etwa familiäre Verpflichtungen, körperliche Eigenschaften oder Arbeitsverhältnisse, die eine Teilnahme am regulären Studium mindestens erschweren. Dieses Problem über Härtefallregelungen lösen zu wollen, drängt die Betroffenen in eine Rechtfertigungspflicht und führt gerade nicht zu einer Inklusion, sondern stellt eine Normalität her, von der sie eben gerade ausgenommen sind.

Wir wollen eine Hochschule der Geschlechtergleichberechtigung!

Noch immer leben wir in einer sexistischen Gesellschaft, und die Universität ist hierbei keine Ausnahme. Ob es der zweideutige Blick des Dozenten im Sommer ist, die Tatsache, dass Examenskandidatinnen im Schnitt immer noch schlechter abschneiden als ihre Kommilitonen, wenn keine Frau mit bei den Prüfenden sitzt oder anzügliche Werbung Kommerztreibender auf dem Campus: all das wird Frauen als Zusatzbelastung zugemutet. Wir fordern eine konsequente Antisexismuspolitik der Uni, die über Lippenbekenntnisse hinausgeht, und ein regelmäßiges Schulungsangebot für Mitarbeiter zu antisexistischen Themen.

Wir wollen eine Hochschule der bunten Kultur!

Die Uni Bremen liegt fernab vom Schuss und bietet kaum Angebote, die es attraktiv machen würden, auch jenseits des Studienalltags Zeit auf dem Campus zu verbringen. Nach Feierabend fahren alle wieder nach Hause oder in die Viertel, wo sie gewöhnlich ausgehen. Dabei würde es die zwischenmenschliche Seite des Studierens stärken, sich nach dem Seminar bei einem Bier noch mit Kommiliton:innen darüber auszutauschen, was man den Tag über gelernt hat. Für den Zusammenhalt im Studiengang ist es nicht hinreichend, alle paar Monate eine Feier des StugA wahrnehmen zu können. Wir wollen, dass bestehende kulturelle Angebote wie beispielsweise das Souterrain mehr Unterstützung erfährt und andererseits Anreize gesetzt werden, dass neue kulturelle Räume entstehen.